Glosse

Jedes Mal wenn ich ins Krankenhaus gehe, ist die Antwort immer dieselbe. Gips! Das raubt einem die Nerven. Egal ob Grippe, Beinbruch oder Ohnmacht… ein Gips passt immer wie die Faust aufs Auge. Für diese Möchtegernmediziner würde ich nie die Hand ins Feuer legen, denn die ist eingegipst. Aber zur Not frisst der Teufel fliegen. Meiner Meinung nach können sie mir alle den Buckel runterrutschen. Aber leider ist auch der eingegipst. Manchmal glaub ich, sie wollen uns nur leiden sehen… des einen Leid, des anderen Freud. Ich hab einen Arzt gefragt, ob er angeschüttet ist bei der Marille, aber wie man in den Wald hineinruft, so schallt es zurück, natürlich in Form eines Gipses. Eigenlob stinkt, so wie mein 2 Monate alter Gips. Ich habe natürlich den Nagel auf den Kopf getroffen… an meinen Kopf… Gips! Liebe geht durch den Magen, aber mit eingegipstem Kopf ist schwer essen.

Janik Hostalka und Richard Dunst, 2B

„Pupsi-Regen“

Mit Regenschirm ist dumm und ohne auch. Der „Pupsi-Regen“, wie ich ihn nenne, raubt einem schon den letzten Nerv. Dieser etwas stärkere Nieselregen bringt einen Großteil der Bevölkerung auf die Palme. Die Entscheidung, ob man nun einen Regenschirm nimmt und dumme Blicke riskiert oder ob man doch darauf verzichtet, zwingt das Gehirn schon frühmorgens in die Knie. Deswegen meine Frage: Wie geht es Ihnen da draußen mit dieser Entscheidung? Ich bin ja auch der Meinung, wer das Kleine nicht ehrt, ist das Große nicht wert. Wer sonst nie einen Regenschirm benutzt, sollte ihn bei einem Pupsi-Regen“ auch daheim lassen.

Oliver Wild und Alexander Mosler,2B

  • © HLW Sozialmanagement Graz

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