• © HLW-Sozialmanagement

  • © HLW-Sozialmanagement

  • © HLW-Sozialmanagement

Viaje a España:

16.9.2015

Treffpunkt am Flughafen Graz 10:00 Uhr. Wie sich bald herausstellte, wurde unser Flug gecancelt und wir würden über Palma de Mallorca danach Valencia und zuletzt Malaga umgeleitet werden. [16 Stunden später:] Der Flug verlief  gut, der Guide am Flughafen war für diese Uhrzeit, es war mittlerweile 01:00 Uhr nachts, unglaublich motiviert und so kamen wir mit 8 Stunden Verspätung und 16 Stunden Reisezeit in Málaga an. Die Gastfamilien waren schon vor Ort und wir konnten endlich ins Bett. 

17.9.2015

Treffpunkt 9:30 Uhr in der Schule. Alle sind übermüdet und nicht wirklich motiviert für Unterricht. "But the Show must go on" und so wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt und bekamen einen Lehrer zugewiesen. Es war dann doch wirklich lustig und wir wiederholten Spanisch-Grammatik, was jedem nur gut tun kann. Danach gingen alle zurück zu ihren Gasteltern und bekamen was zu essen. Am Nachmittag trafen wir uns bei der Schule und fuhren noch ins Zentrum von Malaga. Die Stadt war unglaublich schön und der Guide war voller Motivation und bemühte sich wirklich. Wir besuchten den Alcazaba in Malaga, die Catedral, la Casa de Picasso und El Teatro Romano. Danach hatten wir Freizeit und am Abend haben waren wir alle im Restaurant Mitjana und aßen Tapas. So war der erste Tag schnell vorbei und es war wieder einmal relativ spät und alle fielen müde ins Bett. 

19.9.2015

Am Samstag brachen wir zeitig auf, um nach Sevilla zu kommen und den Tag zu nützen, dadurch dass die Busfahrt an die 3 Stunden dauerte, konnten wir etwas Schlaf nachholen  und angekommen in Sevilla besuchten wir El Parque de Maria Luisa, la Plaza de España, y la Catedral de Sevilla. Sevilla ist eine wunderschöne Stadt und wir genossen den Aufenthalt sehr. Wir sind um ca. halb neun bei unseren Gasteltern angekommen und sind noch an den Strand gegangen. 

20.9.2015

Sonntag stand auf unserem Terminplan Ronda, die Stadt des Stierkampfes. Wir besuchten die berühmte Stierkampfarena und den Plaza de Toros. Dann sahen wir uns den Rest der Stadt an. […]

22.9.2015

Treffpunkt in der Schule 9:30 wieder Unterricht bis 13:30 jedoch wurde ein Test mit den Schülern und Schülerinnen der HLW-Sozialmanagement durchgeführt. Ich bin jedoch sicher, dass wir diesen alle gut gemeistert haben. Am Nachmittag war die Rallye de Cultura in Malaga angesetzt  und es wurde um Seifenblasen gewetteifert. Diese Runde ging an das Team Hutter, Knittelfelder und Haiden mit einem gewaltigen Vorsprung und einer gesamten Rallyezeit von 20 Minuten. Das Team Plank, Berghold, Riciardo und  Lagger landeten am letzten Platz und wurden durch Nicht-Abschließen der Aufträge zu guter Letzt auch noch disqualifiziert. Es waren nach dieser anstrengenden Rallye alle ziemlich kaputt und fuhren, nachdem sie noch einige Besorgungen gemacht hatten, in ihre Gastfamilien oder ließen den Abend am Strand ausklingen.

23.9.2015:

Treffpunkt in der Schule 9:30. Unser Lehrer ging mit uns in einen Fisch- und Fleischmarkt. Wir hatten einige Fragen zu beantworten und die Leute waren unglaublich freundlich. Nachdem wir das erledigt hatten, bekamen wir in der Schule unsere Zeugnisse und hatten den Rest des Tages frei. ----die folgenden Szenen sind nicht für Personen unter 18 Jahren geeignet und wurde daher zensiert---- alle gingen romantisch am Strand spazieren und hatten einen schönen Abend. 

24.9.2015: 

Treffpunkt 10:45 in Malaga. Besuch der Caritas-Einrichtung und anschließende Diskussion. Die Motivierten unter uns besuchten danach mit unseren Spanisch-Lehrerinnen Nerja, ein paradiesisches Fleckchen an der Costa del Sol. Der Abend wurde mit einem kalten Getränk und einem guten Essen am Strand beendet und so war die wunderschöne Sprachreise auch schon wieder zu Ende und wir trafen uns am nächsten Tag um 7:45 beim Bus, der wie unser Glück es will, wieder einmal eine Verspätung von 20 Minuten hatte. Jedoch ist durch die grandiose Kalkulation unserer Lehrerinnen Frau Birgel und Frau Rechberger kein Stress am Flughafen aufgetreten und wir konnten sogar noch einen Abstecher bei der Lost-and-found-Stelle machen, um eine am Abend zuvor gefundene Nummerntafel abzugeben. So kamen wir nach einigen Sprengstoffkontrollen doch noch ins Flugzeug und kamen gut in Wien an! Da endete unsere gemeinsame Reise! Es war eine grandiose Zeit und ich kann es jedem nur weiterempfehlen!

Niki Lagger, Kerstin Voith, 4B