Die Möglichkeiten der künstlichen Befruchtung in Österreich

Unsere Abschlussarbeit beschäftigt sich mit den Möglichkeiten der künstlichen Befruchtung in Österreich.

Zu Beginn der Arbeit werden die Vorgänge des weiblichen Zyklus bis zur Schwangerschaft beschrieben. Anschließend wird der Begriff „Unfruchtbarkeit“ definiert und die Ursachen dieser zum Vorschein gebracht. Eine der wichtigsten Erkenntnisse in dieser Arbeit ist, dass es viele Gründe für Unfruchtbarkeit gibt.

Feststellen lässt sich aber, dass das Alter der Frau eine entscheidende Rolle bei der Familienplanung spielt. Mit zunehmendem Alter sinkt die Fruchtbarkeit der Frau, weil sich die Biologie der Eizellen verschlechtert. Ein weiterer wichtiger Faktor für ungewollte Kinderlosigkeit ist die mangelnde Qualität bzw. Quantität des männlichen Spermas. 

Seit dem ersten Retortenbaby, Louise Brown, im Jahre 1978 hat sich die Medizin erheblich verbessert und ist somit ausgereifter. Um die Kinderlosigkeit von Paaren zu verhindern, spielt die In-Vitro-Fertilisation eine wesentliche Rolle, aber auch alternative Methoden - wie zum Beispiel Intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI) -  sind mittlerweile verfügbar.

Für unsere Abschlussarbeit war es jedoch sehr schwierig Interviewpartnerinnen zu finden, da dieses Thema von den Betroffenen meist als unangenehm empfunden wird. Es hat sich allerdings eine Frau bereit erklärt, mit uns ein Gespräch zu führen. Die Befragung mit Dr. Hans Peter Steiner war ebenfalls sehr informativ, da er uns viele offene Fragen beantwortet hat.

Abschließend werden in der Abschlussarbeit die möglichen Risiken der jeweiligen Behandlungen und die damit verbundenen Kosten erläutert. 

Olivia P. Bonsu, 3FS
 Petra Ikenhi, 3FS