Am 11. Dezember um 7:00 Uhr standen wir am Grazer Hauptbahnhof in den Startlöchern, um innerhalb von zwei Tagen Wien unsicher zu machen (und um verschiedene Ausstellungen zu besuchen natürlich).

Nachdem wir unser Gepäck verstaut hatten, machten wir uns auf den Weg zum TOP-Lokal, wo wir ein Mittagessen erhielten und uns einiges über das Lokal und den Versuch, Langzeitarbeitslose in die Arbeitswelt zu integrieren, erzählt wurde.

Gut gestärkt machten wir uns dann auf den Weg zum ORF-Funkhaus. Dort bekamen wir interessante Einblicke in das Entstehen von Hörspielen und wir durften Claudia Unterweger beim Moderieren von FM4 Connected zuhören.

Am Abend gingen wir noch in das Volkstheater zu Johann Nestroys „Höllenangst“. Nach diesem anstrengenden Tag fielen wir müde ins Bett, um uns für den nächsten Tag zu wappnen.

Einigermaßen ausgeruht machten wir uns am Dienstag auf den Weg zum „Dialog im Dunkel“, wo wir mithilfe eines Blindenstocks und einem Guide eine Stunde lang verschiedene Situationen, die für blinde Menschen alltäglich sind, durchlebten.

Zuletzt besuchten wir noch eine spannende Ausstellung im Mumok (Museum für moderne Kunst) zum Thema Kunst ins Leben!, die verschiedene Werke aus den 1960er Jahren zeigte.

Begeistert, aber erschöpft machten wir uns dann auf den Heimweg. Wien, wir kommen wieder!

Alma Ebner, 3a

  • © HLW Sozialmanagement Graz

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