Familienpraktikum:

So war's für uns!

In meinem Praktikum lernte ich nicht nur den richtigen Umgang mit Kindern, sondern auch den richtigen Umgang mit dem verspielten und aufmerksamen Hund.
Sowohl mit dem Jungen als auch mit dem Mädchen kam ich sehr gut klar und wir hatten immer sehr viel Spaß zusammen. Die Lehrhausfrau und ich hatten von Anfang an eine gute Zusammenarbeit."

Eva Weiland,
2FSB

Ich absolviere seit letztem Jahr das Familienpraktikum. Durch die Corona-Pandemie war das Hingehen zuerst nicht immer regelmäßig, aber jetzt funktioniert es wieder ganz gut! Ich betreue insgesamt vier Kinder: einjährige Zwillinge und zwei weitere Jungs im Alter von vier und fünf Jahren. Meine Aufgabe im Praktikum ist hauptsächlich, dass ich auf die Zwillinge schaue. Das funktioniert mittlerweile sehr gut, da ich regelmäßig bei der Familie bin und sie sich somit an mich gewöhnen. Was mir besonders viel Spaß macht, ist das gemeinsame Kochen mit meiner Lehrhausfrau, da wir uns sehr gut verstehen. Das Aufpassen auf die Zwillinge macht mir ebenfalls sehr viel Spaß, da ich sie gerne unterhalte, mit ihnen spazieren gehe oder im Freien mit ihnen spiele! Weiters kümmere ich mich um den Haushalt und gehe ab und zu einkaufen!
Ich bin sehr froh, dass ich in so einer netten Familie sein darf und einiges dazugelernt habe!"

Victoria Rauth,
2FSB

Ich bin in einer Familie mit einem acht Monate alten Baby. Ich helfe im Haushalt mit, darf mit dem Baby spielen, spazieren gehen und lerne zahlreiche Sachen wie das Bügeln oder einfache Rezepte. In der Familie wird großer Wert auf Bio-Produkte und Nachhaltigkeit gelegt, so lerne ich am Markt zu verhandeln und Bio-Lebensmittel zu erkennen. Auch beim Umgang mit dem Baby traut man mir jedes Mal mehr zu.
Das Praktikum hat mir dabei geholfen, mein Verantwortungsbewusstsein zu steigern und mir so die Wahl meines künftigen Berufs zu erleichtern. Es ist eine Abwechslung, den Alltag einer anderen Familie kennenzulernen und ihn mitzuerleben. Ich bin sehr dankbar, dieses Praktikum und die vielen Erfahrungen, die mir mein Leben lang weiterhelfen werden, machen zu dürfen."

Chiara Pintaric,
2FSB

Durch das Praktikum in einer Familie mit Zwillingen habe ich meine Meinung über meine Berufswahl geändert: Ich habe gemerkt, dass die Routinearbeit nichts für mich ist.
Ebenso habe ich habe gemerkt, dass ich eine sehr geduldige Person bin. Das fällt mir immer wieder dann auf, wenn die Kinder z. B. Schreien oder sehr unruhig sind. Man kann sich auch sehr auf mich verlassen, denn ich wurde auch schon öfters mit den Kindern alleine gelassen. Das Praktikum ist sehr lustig und dort hinzugehen, freut mich immer wieder aufs Neue."

Stefanie Volcic,
2FSB

Das Familienpraktikum gefällt mir sehr gut. Es ist sehr schön, wenn man hinkommt und sich das Kind freut, dass man da ist. Ich liebe es, mit dem Kind, auch wenn es nach einer Zeit sehr müde wird, zu spielen und aufzupassen. Ich koche auch total gerne in der Familie, da sie sich anders ernähren als ich und ich dadurch sehr viel dazulerne. Obwohl ich schon recht viel weiß, lerne ich trotzdem immer wieder etwas Neues."

Flora Scherf,
2FSB

Was konnte ich vom Praktikum mitnehmen?
Ich lernte mit weinenden Kindern umzugehen. Weiters lernte ich, wie man Kinder sechs Stunden lang beschäftigen kann, ohne dass es langweilig wird."

Nadine Teni,
2FSB

Einblicke in das Familienpraktikum