Inhalte, Werte und Haltung
Didaktik erleben: ein Besuch im Lerncafé
Didaktik erleben: ein Besuch im Lerncafé
Die Schüler*innen der 1BASOP haben sich im Didaktik-Unterricht eingehend mit dem vielfältigen Arbeitsfeld der Hort- und Nachmittagsbetreuung beschäftigt – einem Bereich, der für angehende Sozialpädagog*innen von großer Bedeutung ist. Mit viel Engagement haben sie sich wichtiges Hintergrundwissen erarbeitet, das ihnen im kommenden Schuljahr als wertvolle Grundlage für ihre Praktika dienen wird.
Abgerundet wurde diese Auseinandersetzung nun mit dem Besuch des Lerncafés der Caritas, einer Einrichtung, die Kindern nicht nur schulische Unterstützung bietet, sondern auch einen geschützten Raum für soziale Entwicklung schafft. Für unsere Schüler*innen wurde hier vieles, was zuvor theoretisch erarbeitet wurde, anschaulich und greifbar.
Im Anschluss erhielten die Schüler*innen zudem Einblicke in weitere bedeutende Bereiche des Marianums – darunter die Roma-Projekte sowie das Marienstüberl. Diese Einrichtungen zeigen eindrucksvoll, wie vielfältig und gesellschaftlich wertvoll sozialpädagogische Arbeit ist. Die Begegnungen und Eindrücke waren zugleich spannend und sehr berührend.
Der Lehrausgang hat den Schüler*innen nicht nur fachliche Perspektiven eröffnet, sondern auch ihre Motivation gestärkt, diesen wichtigen Berufsweg mit Professionalität, Empathie und Begeisterung weiterzugehen.
Martina Fuchs
Mit Bilderbüchern arbeiten, lernen, gestalten
Bilderbücher sind ein zentrales Medium in der pädagogischen Arbeit mit Kindern, weil sie Sprache, Kreativität, Emotionen, soziale und kulturelle Bildung sowie gemeinsames Erleben auf vielfältige Weise fördern.
In diesem Sinne haben sich die Schüler*innen der 1. Klassen der FSB und der BASOP intensiv und auf unterschiedliche Art und Weise mit Bilderbüchern beschäftigt. Im Unterricht erwarben die Schüler*innen der BASOP fundiertes Hintergrundwissen über Bilderbücher und das professionelle Vorlesen, sammelten praktische Kompetenzen für den Einsatz in sozialen und pädagogischen Tätigkeitsfeldern, schmökerten durch eine Vielzahl an Bilderbüchern und analysierten diese hinsichtlich ihrer Wirkung und Einsatzmöglichkeiten. Ihre Erkenntnisse präsentierten sie anschließend ihren Mitschüler*innen – ein lebendiger Austausch, der die Vielfalt und Bedeutung von Kinderliteratur sichtbar machte.
Als kreative Annäherung gestalteten die Schüler*innen der 1FSB nach der Lektüre des Bilderbuchs „Heute bin ich“ eigene Fisch-Bilder, um Gefühle bildnerisch auszudrücken.
Am Welttag des Kinderbuchs sowie am Vorlesetag werden Kinderbücher sowie das gemeinsame Lesen und Vorlesen besonders gefeiert – schöne Anlässe, um die Bedeutung von Kinderliteratur auch im schulischen Alltag hervorzuheben und weiterzutragen.
Martina Fuchs
1. Juni: Internationaler Weltkindertag
Mit großem Engagement setzten sich die Schüler*innen der 2A anlässlich des Internationalen Weltkindertages mit dem Thema „Kindheit“ auseinander. In verschiedenen Gruppen erarbeiteten sie spannende Inhalte zu unterschiedlichen Aspekten wie Kinderrechte, Wunderkinder, Gewalt an Kindern oder Wandel der Kindheit im Laufe der Zeit.
Die Ergebnisse ihrer Recherchen präsentierten die Schüler*innen anschließend ihren Mitschüler*innen. Nach jeder Präsentation kam es zu sehr spannenden Gesprächen und Diskussionen. Dabei wurde deutlich, wie vielfältig und gleichzeitig herausfordernd das Aufwachsen von Kindern weltweit ist.
Der Weltkindertag bot somit eine wichtige Gelegenheit, die Rechte und Lebensrealitäten von Kindern in den Mittelpunkt zu stellen und das Bewusstsein für ihre Situation zu stärken.
Gerlinde Ules
Spielen macht glücklich!
Zum internationalen Weltspieltag stand im PPP-Unterricht das Spielen im Mittelpunkt. Im Stationenbetrieb erprobten die Schüler*innen Rollen-, Kommunikations-, Karten-, Kooperations- und Denkspiele. Das Stimmungsbarometer machte den Effekt sichtbar: Die anfänglich eher verhaltene Stimmung wich deutlich besserer Laune, begleitet von gestärktem Teamgeist. In der anschließenden Reflexion wurden Chancen, aber auch Gefahren des Spielens diskutiert.
Erkenntnis des Tages: Spielen ist nicht nur unterhaltsam, sondern auch wertvoll für die Persönlichkeitsentwicklung und das soziale Lernen.
Gerlinde Ules
Girlsday
Eine Gruppe der 2A hat sich im Vorfeld des Girls’ Day mit den Biografien inspirierender Frauen beschäftigt, die sich in männerdominierten Bereichen wie Politik, Sport und Wissenschaft durchgesetzt haben. Dabei entdeckten die Schülerinnen, mit wie viel Mut, Ausdauer und Selbstvertrauen diese Vorbilder ihren Weg gegangen sind. Aus diesen Geschichten nehmen sie wichtige Impulse für ihre eigene Zukunft als junge Frauen mit.
Tatjana Lüppens
Was man als junge Frau von diesen Pionierinnen und Powerfrauen mitnehmen kann:
„Neugier und Vorstellungskraft sollten grenzenlos entfaltet werden.“ (Alice Landner und Nina Temmel, 2A, über Ada Lovelace)
„Sie zeigt, dass Frauen alles erreichen können, wenn sie entschlossen sind und an sich glauben.“ (Sophia Lidauer und Lena Lienhart, 2A, über Clärenore Stinnes, die erfolgreichste europäische Rennfahrerin in den 1930ern)
„Sie zeigt, dass Frauen Grenzen überwinden, Führungsrollen übernehmen und nachhaltigen Einfluss ausüben können.“ (Lea Rauchenberger, 2A, über Cristeta Comerford, die erste Chefköchin des Weißen Hauses)
„Mädchen und Frauen können von Kamala Harris viel mitnehmen: ihr selbstbewusstes Auftreten, das Setzen klarer Grenzen und den professionellen Umgang mit Gegner*innen.“ (Leonie Büchsenmeister, Stella Kölli und Paula Niederl, 2A, über Kamala Harris)
„Man kann von ihr lernen, dass man sich nicht durch andere Leute von den eigenen Träumen abbringen lassen darf.“ (Margareta Kreuzthaler und Hannah Ruprechter, 2A, über Katherine Switzer, die erste Frau, die am Boston-Marathon teilnahm.)
„Junge Frauen können von Marie Curie viele Eigenschaften mitnehmen: ihren Mut, Risiken einzugehen sowie ihre Beharrlichkeit und Widerstandsfähigkeit.“ (Leonie Büchsenmeister, Stella Kölli und Paula Niederl, 2A, über Marie Curie)
„Ihr Wirken zeigte, dass Führung nicht vom Geschlecht abhängt und dass Frauen eine ebenso erfolgreiche oder sogar bessere Führung übernehmen können.“ (Jana Sailer und Neele Vodenik, 2A, über Queen Elizabeth II.)
„Junge Frauen und Mädchen können von Seraphine Puchleitner lernen, dass Bildung Türen öffnen kann, man immer Mut haben sollte, etwas Neues auszuprobieren, sich nicht unterdrücken lassen und niemals aufgeben sollte.“ (Vanessa Oberger und Sophie Tax, 2A, über Seraphine Puchleitner, die erste Studentin an der Uni Graz)
Zentangles: Wenn Meditation auf Kreativität trifft
Welttag der Kunst
Die 3A und 3B haben sich vom Zitatvon Paul Klee „Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar“ inspirieren lassen und mit Zentangles Kunst und Zitat sichtbar gemacht.
Beim Zeichnen von Zentangles verschmilzt die Zen-Meditation mit dem freien Zeichnen (tangle: Knäuel, Gewirr, Durcheinander).
Dadurch entsteht ein kurzer Urlaub für den Kopf – Stift in die Hand, Muster fließen lassen, runterkommen und plötzlich wird Ruhe sichtbar. Keine Regeln, kein Druck, nur fließende Linien, Punkte, Muster und DU.
Schüler*innen der 3A
Worte, die bewegen
Anlässlich des Welttags der Poesie am 21. März hat sich die 1FSB intensiv mit verschiedenen poetischen Texten beschäftigt. Es wurde gelesen, nachgedacht, diskutiert und kommentiert – von klassischen Versen bis zu modernen Texten.
Dabei haben sich einige ganz persönliche Favoriten herauskristallisiert. Eine Auswahl dieser Texte präsentieren wir euch nun inklusive der persönlichen Kommentare der Schüler*innen.
Viel Freude beim Lesen, Mitfühlen und Entdecken!
Tatjana Lüppens
Weltglückstag
Schüler*innen der HLW und FSB haben sich im Fach Kreativer Ausdruck Gedanken dazu gemacht, was Glück für sie bedeutet. Mit der Kunst des Buchstabenmalens, bekannt als „Handlettering“, haben sie sehr persönliche Kärtchen gestaltet und damit eine Glückswand zusammengestellt. Hier werden die positiven Einstellungen unserer Schüler*innen sichtbar und verdeutlicht, dass Glück weit mehr ist als materieller Besitz oder finanzieller Reichtum.
Nach dem Zitat von Albert Schweitzer „Das Glück ist das einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt“ soll die Glückswand die positive Stimmung in unserem Schulalltag stärken.
Preihs Alice
Mehr Power
Zum Welttag der Gesundheit haben wir köstliche Powerkekse gebacken. Sie sind in fünf Minuten fertig und der perfekte Snack für zwischendurch. Mit viel Motivation wurden die Kekse verteilt und sorgten für strahlende Gesichter!
Miriam Maurer
Unser Sporttag 2026
Am 5. März 2026 fand erstmalig unser Sporttag parallel zum Schulskitag (Antenne Snowday) am Bildungscampus Graz statt. Zur Auswahl standen neben den Klassikern Volleyball, Badminton, Wandern und Tischtennis auch Yoga, Hip-Hop oder Selbstverteidigung. Sogar Sportarten wie Schach, Action Bound (Schnitzeljagd) und die „Exoten“ Indischer Tanz und Bauchtanz kamen zum Zug. Unser Fazit: ein bewegter, actionreicher und lustiger Tag für alle Teilnehmer*innen.
Verena Weber-Mzell und das Lehrer*innenteam
Kommt, lasst euch stärken!
Die 4A ist der Einladung von Frauen aus Nigeria zum heurigen Ökumenischen Weltgebetstag gefolgt. Wir haben in einer Religionsstunde nach dem Gottesdienstvorschlag der Frauen gesungen, ein Jesuswort und die Erzählung einer Frau aus Lagos gehört und um Stärkung und Segen für Frauen in Nigeria und für uns selbst gebetet: „Yes, our prayers unite us, shining in the night.“
Elisabeth Pernkopf
Sprache ist ein Schatz
Tag der Erstsprache
Sprache ist ein Schatz
Laut Wikipedia ist der Internationale Tag der Muttersprache ein von der UNESCO ausgerufener Gedenktag zur „Förderung sprachlicher und kultureller Vielfalt und Mehrsprachigkeit“. Er wird seit dem Jahr 2000 jährlich am 21. Februar begangen.
Aus diesem Anlass haben wir uns im Deutschunterricht mit den verschiedenen Muttersprachen, die in unserer Klasse gesprochen werden, auseinandergesetzt:
Bosnisch
Bulgarisch
Deutsch
Irakisch
Kroatisch
Kurdisch
Türkisch
Spanisch
Besonders interessant fanden wir es, unsere Namen in kyrillischer sowie arabischer Schrift zu schreiben. In dieser Stunde entstand auch das Tafelbild.
Die Schüler*innen der 2FSB mit Heidi Grabner
Beginn der Fastenzeit: „Die Hoffnung aufblühen lassen“
Die Schüler*innen der 1BAS, 5B und 1FSB haben sich im Religionsunterricht zu Beginn der Fastenzeit mit dem Thema „Hoffnung“ auseinandergesetzt und eine Collage gestaltet, die trotz aller negativen Nachrichten aus den Medien „Hoffnung aufblühen lässt“.
Die Schüler*innen sammelten Schlagzeilen, Bilder und kurze Berichte aus Zeitungen und Zeitschriften und klebten diese auf ein Plakat. Danach wurden bunte Blumen aus Papier bemalt und über die Nachrichten geklebt.
Zusätzlich wurden von den Schüler*innen Postkarten mit „Hoffnungsmomenten“ entworfen, für die persönlich gemachte Fotos mit Zitaten zum Thema „Hoffnung“ ausgedruckt wurden.
Schüler*innen der 5B
„Nettigkeit braucht keinen Anlass – nur deine Entscheidung, die Welt für jemand anderen einen Moment heller zu machen.“
Tag der grundlosen Nettigkeiten 17. Februar
Im Fach Kreativer Ausdruck haben die 3A und die 3B mit Unterstützung der 3FSB aus Eierkartons, Wasser, Ausstechformen, Blumensamen und viel Liebe kleine nachhaltige Geschenke unter folgendem Motto kreiert:
„Ein grundloser, blumiger Gruß für dich! Einpflanzen, gießen und freuen!“
Michaela Reichmann und Doris Stark
Love, love, love …
„Der Jackpot für das Leben ist ‚Lucky in Love‘“ – Zum bevorstehenden Valentinstag hat sich die 1HLW mit verschiedenen Facetten der Liebe auseinandergesetzt. Mit viel Kreativität und Feingefühl sind dabei eigene Liebesgedichte entstanden, die wir in einem kleinen Lyrikheft gesammelt haben. Ein buntes, poetisches Spiegelbild dessen, was Liebe für junge Menschen bedeuten kann. Happy Valentine’s Day!
Martina Fuchs
Gemeinsam sicher digital
Um den 10. Februar 2026 steht im Informatik-Unterricht alles im Zeichen des Safer Internet Day. Unter dem Motto „Together for a better internet“ setzen sich die Schüler*innen der ersten Jahrgänge mit wichtigen Themen rund um unsere digitale Welt auseinander.
Es geht um aktuelle Fragen wie: Warum ist ein respektvoller Kommunikationsstil im digitalen Raum wichtig? Wie kannst du deinen Medienkonsum so gestalten, dass er deiner Gesundheit und deinem Wohlbefinden guttut? Wie kannst du dazu beitragen, Cybermobbing vorzubeugen? Warum ist es wichtig, sichere Passwörter zu verwenden? Wie kannst du erkennen, ob digitale Inhalte echt sind oder manipuliert wurden? Warum ist es wichtig, Quellen kritisch zu überprüfen? Warum ist es wichtig, bewusst zu entscheiden, welche persönlichen Daten du online preisgibst? Wie kannst du durch Privatsphäre‑Einstellungen und das Überprüfen von App‑Berechtigungen deine digitale Sicherheit erhöhen?
Die Schüler*innen erstellen kollaborative Präsentationen, gestalten Wortwolken, entwickeln Lernbotschaften und sammeln auf diese Weise gemeinsam Tipps für ein sicheres und bewusstes digitales Leben.
Brigitte Missethan und Michaela Reichmann
Gegen das Vergessen
Am 27. Jänner 1945 hat die Rote Armee das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau im heutigen Polen befreit. Im Jahr 2005, also am 60. Jahrestag der Befreiung, wurde von den Vereinten Nationen dieser Tag als der Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust (International Holocaust Remembrance Day) eingeführt.
Da Erinnern Arbeit an der Zukunft ist (Aleida Assmann) und Österreich eine der Täter*innennationen darstellt, ist es unerlässlich, die Jugendlichen/jungen Erwachsenen historisch fundiert über das Nazi-Regime und dessen Gräueltaten zu bilden. Mit den 4. Jahrgängen fahre ich, da ich die 4B unterrichte, dementsprechend auch dieses Jahr wieder in die KZ-Gedenkstätte Mauthausen, und zwar fast auf den Tag genau 89 Jahre nach dem sogenannten Anschluss Österreichs an Nazi-Deutschland. Auch der Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim, samt des Workshops „Der optimierte Mensch“ und der Dauerausstellung „Wert des Lebens. Der Umgang mit den ‚Unbrauchbaren‘“, wird von uns besucht. Im Zeitalter der (Selbst)Optimierung, wie mir scheint, leider sehr passend.
„Jeder tut mit, jeder denkt nach, jeder meldet”: Das war nicht nur eine der Doktrinen im nationalsozialistischen Regime, sondern auch der Titel des Workshops, an dem wir, die 4B und ich, im Zuge des Ausstellungsbesuchs „Warum? Nationalsozialismus in der Steiermark“ teilgenommen haben. Dieser Besuch war ein erster Versuch des Begreifbarmachens, wie schnell eine menschenverachtende und menschentötende Ideologie ihre Anhänger*innen findet und ein allumfassendes Netz des Terrors und der systematischen Verfolgung und Ermordung spinnen kann.
Kurzum: Währet den Anfängen, damit „Nie wieder!” nicht nur eine Floskel ist!
Monika Moser, GPB-Lehrerin
Internationaler Tag der Bildung
Am Internationalen Tag der Bildung geht es um mehr als Schule und Noten. Bildung entsteht durch Lernen – jeden Tag, überall. Wenn du Neues ausprobierst, Fragen stellst oder Fehler machst, lernst du. Lernen gibt dir Skills, Bildung gibt dir Orientierung. Zusammen helfen sie dir, deine Zukunft selbst zu gestalten: kritisch denken, mitreden, kreativ sein. Egal ob im Klassenzimmer, online oder im echten Leben – Bildung beginnt da, wo du neugierig bleibst. Im Caritas Bildungscampus Graz lernen wir jeden Tag etwas Neues und bilden uns weiter.
In der heutigen Lernbegleitungsstunde haben sich die Schüler*innen der 1BAS mit dem Thema Bildung und Lernen auseinandergesetzt. Wir haben darüber gesprochen, wie eng Bildung und Lernen zusammenhängen, und Lerntipps gesammelt. Dazu haben wir Kärtchen gestaltet, die wir laminiert haben und auf die wir nun als Klasse zugreifen können. Denn gemeinsam lernen macht mehr Spaß!
Adriana, Katharina, Lea und Livia, 1BAS
Die 4A und die 4B lassen die EDV-Räume „erblühen“
Studierende der Pädagogischen Hochschule brachten unseren Schüler*innen die Welt der Grafiken näher und erklärten ihnen die Grundlagen der Vektorgrafiken.
Durch strukturierte Anleitungen konnten die Schüler*innen selbstständig Werkzeuge und Techniken erlernen, welche zu wunderbaren floralen Ergebnissen führten.
Brigitte Missethan und Doris Stark